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hoeren, was andere draufhaben: von klassischer gitarre, groovigem jazz ueber
hip hop bis fusion. techno? warum eigentlich nicht. hauptsache gepflegter
laerm – live.
bands hoeren, von denen man sonst nicht hoert. oder bands in einer neuen
konstellation zu sehen. von schraeg und schrill bis virtuos.
tun & aufzeichnen: ueben, bevor man sich publikum stellt. dafuer
gibt´s proberaueme.
in verschiedenen ausstattungskategorien, sorgfaeltig schall-gedaemmt.
ein studio ist mit einer recording
unit ausgestattet. ein tontechniker hilft. fuer eine erstklassige
demo CD reicht das equipment allemal.

tun, was fordert und foerdert: public
workstations stehen bereit. internetzugang sowieso. hard- und
software zum digitalisieren von ton- und bildtraegern. grafik-, bildbearbeitungs-
und kompositionssoftware ist da, CAD wer moechte. workstations mieten.
fuer einzelne stunden oder fuer umfangreiche projekte. selber machen
oder auf expertenhilfe bauen.
sehen, was sehenswert ist: aktiv erforschen. in Encharta
stoebern, durch cyber museen bummeln. wissen und (lern)stoff sammeln,
neugier stillen, neugier generieren. fuer kinder in betreuten gruppen.
im cineasten
club Buster Keaton sehen. oder Wallace & Gromit. oder alte
klassische western. sportuebertragungen sowieso.
passiv geniessen, auch dafuer gibt es reichlich
argumente
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